Ich bekomme am Wochenende endlich ein neues Mainboard samt CPU welche Hardware Virtualisierung unterstützt! Dann kann ich Windows 7 endlich voll ausnutzen, bzw. den Virtual XP Mode nutzen ...
Ich bekomme am Wochenende endlich ein neues Mainboard samt CPU welche Hardware Virtualisierung unterstützt! Dann kann ich Windows 7 endlich voll ausnutzen, bzw. den Virtual XP Mode nutzen ...
Welch Zufall, ich bin in den nächsten 2 Wochen auch dran mit dem Upgraden meines Systems. Das nervt mich nämlich schon, dass ich den XP-Mode zu Hause nicht nutzen kann. Nur aufgrund der Tatsache, dass ich es nicht KANNOb ich das je wirklich brauchen werde, bleibt offen ...
Man sollte den "XP-Mode" nicht so hoch ansetzen. Nur dafür alleine würde ich mir kein neues Board kaufen.
Welche Vorteile bietet denn der "XP-Mode":Dieser "XP-Mode" ist also nur als Notnagel für Firmen gedacht. Bei denen passiert es häufiger mal, daß sie
- Man bekommt von Microsoft eine kostenlose, aktivierte XP-Version. Dafür benötigt man aber die teureren Windows 7 Professional oder Ultimate Versionen. Gedacht ist dieser Modus eigentlich nur für Firmen, die unbedingt noch ältere Software einsetzen müssen, die nicht unter Vista oder Windows 7 läuft. Insofern müssen diese Firmen aber eigentlich eine Windows XP Lizenz besitzen - sonst könnten sie ja ihre ältere Software gar nicht nutzen. Und diese XP Lizenz könnten sie natürlich in Windows 7 in "Microsoft Virtual PC" nutzen. Denn "Microsoft Virtual PC" läuft ja unter Windows 7 auch ohne Hardware-Virtualisierung.
- Anwendungen in der virtuellen Maschine laufen auch im sogenannten "Fenster-Mode" - das heißt: Man sieht die virtuelle Maschine nicht, sondern es sieht so aus, als würde die Anwendung wie eine normale Windows 7 Anwendung starten. OK - das ist ein optischer Effekt. Der Start einer Anwendung in so einer virtuellen Maschine im Fenstermode läuft aber dennoch quälend langsam - weil zuerst die virtuelle Maschine gestartet werden muß - anschließend wird (automatisch) die Anwendung gestartet.
Im Privat-Bereich fallen diese beiden Punkte meist weg.
- ältere Software einsetzen, die unter Vista und Windows 7 nicht lauffähig ist
- und sie darauf angewiesen sind, daß diese Software lauffähig ist.
Hast ja recht, möchte das aber trotzdem mal gründlich testen.
unter umständen wird das in nächster zeit in der firma eingesetzt ...
spätestens dann, wenn neue pcs nicht mehr mit xp-downgrade lizenzen vertrieben werden. momentan ist das zumindest bei dell noch möglich. ob das bei windows 7 überhaupt noch geht, bleibt abzuwarten.
Mittlerweile gibt es auch von Microsoft selbst ein Tool, das überprüft, ob der PC für Virtual-XP geeignet ist.
Download: http://www.microsoft.com/downloads/d...ng=en#filelist
Datei: havdetectiontool.exe (180 kB)
Das Tool sagt, dass mein PC Virtual-PC fähig ist.
Da ich Professional habe, kann ich es auch nutzen! Werde das morgen mal testen.
Hallo,
bei mir sagen beide Tools das mein PC dazu fähig ist, ich bekomme aber trotzdem die Fehlermeldung.
Der Rechner ist ein Dell Studio 1537, Core 2 Duo P8400, Win 7 Prof.
Was kann ich tun um die Ursache herauszufinden? Irgendwas mit Ereigniskonsole?
Vielen dank schonmal!
Hallo,
bei mir genau das selbe Problem.
Ich habe einen Acer Aspire 7736, 2,20 GHZ, 4,00 GB RAM.
Was soll ich jetzt machen????
Danke im Voraus.
VG
Joris
Hallo Joris,
hast Du von hier die 3 (!) Dateien runtergeladen und in der Reihenfolge, wie es im Text steht, installiert?
MS hat vor einiger Zeit einen Patch für VirtualPC zur Verfügung gestellt, damit der XP-Mode in Win 7 Professional und Win 7 Ultimate auch auf PC's funktioniert, die die vorher geforderten Hardwarevoraussetzungen nicht erfüllen.
Liebe Grüße
Sabine